Mein Weg zur Engel-Künstlerin
Ich kam in Zürich in einer Künstler-Familie zur Welt.
Geprägt durch die Auseinandersetzung meiner Eltern mit der Malerei wurde diese bald auch zu einem wichtigen Bestandteil meines eigenen Lebens.
Mein Vater erzählte zudem unglaublich viele, spannende Geschichten und Anekdoten über die zahlreichen Künstler der letzten 3000 Jahre und weckte so in mir grosses Interesse und Freude an der Kunst allgemein.
Es gibt ständig wieder Neues zu entdecken.
In meiner Kindheit gefielen mir ganz besonders die Werke der Renaissance, die Miniaturen europäischer und orientalischer Meister und die Holzschnitt-Künstler Japans. Sie berühren mich auch heute noch.
Aber auch naiven Malerei, Art-Deco, Jugendstil, die vielen guten Kinderbuchillustratoren und Comics-Künstler und noch so vieles mehr bezaubert und inspiriert mich immer wieder.
In meinen Engel-Bildern sind Pflanzen und Heilkräuter oft wichtige Attribute. Aber auch andere Sinnbilder unterstreichen die Bedeutung der Bilder.
Mehr darüber finden Sie in meinem privaten Symbol-Lexikon der Wohlfühlbegriffe.
Ein Engel-Bild hat beim entstehen als einzige Vorgabe das Thema, an das ich mich halte.
Alles andere ergibt sich erst beim malen sehr gefühlsmässig.
Ich überlege mir nie, wie das fertige Engel-Bild aussehen soll, es entwickelt sich tief aus meinem Inneren heraus.
Beim malen bin ich so konzentriert und intensiv in einer anderen Welt, das ich dabei auf absolute Einsamkeit angewiesen bin.
An einem Bild arbeite ich insgesamt etwa einen Monat.